NFG-WInMediatrainings

Mediatrainings

Für die meisten WissenschaftlerInnen an Universitäten und Forschungseinrichtungen ist die Nutzung des Internets fester Bestandteil ihres Arbeitsalltags.

E-Mail und Google-Suche sind sicherlich die geläufigsten Verwendungsarten, doch es gibt viele weitere Möglichkeiten für Forschung und Lehre - mit ihnen befasst sich die Nachwuchsforschergruppe Wissenschaft und Internet.

Diese Themen wollen wir Ihnen in einer erstmalig realisierten Reihe von Mediatrainings vorstellen und Nutzungsmöglichkeiten gemeinsam erproben. Die 90-minütigen Mediatrainings werden dabei erstmals als eine Online- und Präsenz-Sitzung an mehreren Orten durchgeführt, d.h. Sie können entweder nur über das Internet teilnehmen oder in einem PC-Raum in Düsseldorf oder Göttingen teilnehmen. Termine sind immer mittwochs, von 16.30-18.00 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, PC-Plätze sind allerdings begrenzt. Die Themen der Reihe lauten:

 

Bringen Sie Ihre Vorerfahrungen, Ihre Erwartungen und Neugier mit ein, erhalten Sie Einblick in den aktuellen wissenschaftlich-didaktischen Stand und probieren Sie selbst am PC erste Schritte aus. 

Online-Teilnahme

Hier gelangen Sie zur Online-Teilnahme bei den den Mediatrainings (in Göttingen und Düsseldorf kann auch vor Ort teilgenommen werden, s.u.). Melden Sie sich bitte als Gast, mit Ihrem Namen an. Bitte beachten Sie, dass Sie an Ihrem PC Lautsprecher oder Kopfhörer nutzen können sollten.

Daten, Themen, Orte, Beschreibungen der Mediatrainings

Sehen und gesehen werden. Wie WissenschftlerInnen im Web (un-)sichtbar werden


Mittwoch, 25.4., 16.30-18.00 Uhr, Düsseldorf: 25.41.00.63, Göttingen: Raum N.N.
Referentin: Isabella Peters


Wie kann man als WissenschaftlerIn selbst dafür sorgen, dass die eigenen Forschungsaktivitäten und -produkte im Web und in anderen Datenbanken sinnvoll sichtbar werden? Welche Folgen hat Sichtbarkeit im Netz, und lohnt sich diese für mich als WissenschaftlerIn? Sie lernen in der Sitzung verschiedene Möglichkeiten der Autorenprofilierung und -profilbildung kennen und machen sich mit wissenschaftlichen und webbasierten Datenbanken zur Präsentation von Forschungsarbeiten (z.B. Web Of Science, Mendeley, Bibsonomy, Scopus, SlideShare, Arxiv, etc.) vertraut. 

Aufzeichnung der Sitzung

Folien der Sitzung

 

Bloggen - laut denken und Kooperationen fördern


Mittwoch, 9.5, 16.30-18.00 Uhr, Düsseldorf: 25.41.00.63, Göttingen: Raum N.N. 
ReferentInnen: Merja Mahrt, Cornelius Puschmann


Was motiviert WissenschaftlerInnen dazu, zu bloggen? In welchem Maße profitieren Sie vom Bloggen, in welchen Fachbereichen wird wie zu welchen Themen gebloggt, und welche Güte haben die Beiträge? Wie Sie selbst zu einem Blog kommen können und wie Sie dort Wissenschaft und Lehre öffentlich machen können, wird Teil der Praxisphase sein.

Aufzeichnung der Sitzung

Folien der Sitzung


Licht und Schatten der Sichtbarkeit im Internet - Selbstmarketing und Haftung


Mittwoch,  23.5., 16.30-18 Uhr, Düsseldorf: 25.41.01.21, Göttingen: Raum N.N. 
Referenten: Michael Beurskens, Alexander Tokar

Viele Wissenschaftler halten eigene (Druck-)Veröffentlichungen oder sonstige Materialien zum Abruf im Internet bereit. Hiermit erfüllen sie eine ihrer Kernaufgaben, die Verbreitung von Wissen; gleichzeitig dienen solche “Online-Veröffentlichungen” auch der Leistungsdarstellung und dem Selbstmarketing. Aber welche Materialien darf man wie im Netz veröffentlichen? Sollte man für eigene Publikationen Open Access Lizenzen nutzen? Welche Lizenzen stehen für die Bereitstellung eigener Materialien zur Verfügung, und wie nutzt man diese?

(Teil-)Aufzeichnung der Sitzung

Folien Selbstmarketing

Folien Rechtsfragen


Twitter für ForscherInnen und Lehrende


Mittwoch, 13.6., 16.30-18.00 Uhr, Düsseldorf: 25.41.00.63, Göttingen: Raum N.N. 
Referentin: Katrin Weller

Das wichtigste auf einer wissenschaftlichen Tagung sind die Kaffeepausen? Und auch im Uni-Alltag sollte der informelle Austausch nicht zu kurz kommen? Oder wird der Kaffeeklatsch zunehmend durch virtuelle Gespräche im Social Web abgelöst? Wir gehen der Frage nach, inwiefern Kommunikation zwischen ForscherInnen bereits über Twitter stattfindet. Dabei werden eine allgemeine Einführung in den Microblogging-Dienst und Tipps für die Nutzung gegeben und konkrete Einsatzbereiche vorgestellt. Darunter sind vor allem die Nutzung von Twitter bei Tagungen und Konferenzen und der Einsatz von Twitter in der Lehre.

Aufzeichnung der Sitzung

Folien


Effektiv durch soziales Lernen im Netz - Part 1 und 2D

Mittwoch, 27.6., 16.30-18.00 Uhr, Düsseldorf: 25.41.00.63, Göttingen: Raum N.N.
ReferentInnen: Susanne Keuneke, Timo van Treeck


Das Internet bietet nicht nur einfachen Zugang zu Informationen, sondern auch neue Möglichkeiten der Vernetzung, des Lernens in Gruppen. Gerade in eher informellen Bereichen findet soziales Lernen statt, wenn über Soziale Netzwerke, Social Bookmarking oder soziale Literaturverwaltungsprogramme Informationen ausgetauscht und Kooperationen angeregt werden. Was ist förderlich für diese Art des Lernens, wie funktionieren die Tools?

Aufzeichung folgt (Gruppenarbeitsphasen müssen gekürzt werden, Nachbearbeitungsprobleme)
Folien 

 

 

Effektiv durch soziales Lernen im Netz Part 2 und 3D


Mittwoch, 4.7., 16.30-18.00 Uhr, Düsseldorf: 25.41.00.65, Göttingen: Raum N.N.
ReferentInnen: Susanne Keuneke, Timo van Treeck

Die dritte Dimension ist eigentlich eine natürliche. Auch im Internet wird sie für verschiedene Wissenschaftskontexte genutzt. Welche Vorteile bietet Lehren und Forschen in der dritten Dimension? Wie verändert sich der soziale Aspekte des Lernens? Wie gelangt man in virtuelle 3D-Welten, und wie kooperiert man dort?

Aufzeichung der Sitzung
Folien

 

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